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Überraschende Neuigkeiten zum geplanten Gesundheitszentrum

“Zukunftsweisendes” für Bad Wiessee

Der Gemeinderat von Bad Wiessee erfuhr heute in einer Sondersitzung, wie das Luxus-Gesundheitshotel mit 114 Zimmern, der OP-Trakt und das Personalhaus auf dem Jodbad-Areal aussehen soll. Dabei gab es eine Überraschung.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel vom 16. Dezember

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Vorgestellt wurde das neue Konzept von der Schweizer Sports Medicine Excellence Group (SME). Gleichzeitig skizzierte die Gemeinde bei der heutigen Sitzung auch ihren Entwurf für das Badehaus, das sie in eigener Regie hochziehen will.

Die Überraschung ist, dass das Jodschwefelbad verlagert werden soll. Es soll nun in westlicher Richtung vor dem Badepark entstehen. Dafür muss die Wasserrutsche weichen. Der Eingang ist dann von der Wilheminastraße aus geplant. Der Innenbereich wird sehr leicht gestaltet, mit viel Holz. Einem japanischen Badehaus ähnlich.

Ein “gutes Bauchgefühl”

Begeistert sprach sich der Wiesseer Gemeinderat für den neuen Entwurf von Matteo Thun aus. Bürgermeister Peter Höß hat ein “gutes Bauchgefühl”. Das neue Jodschwefelbad sei für Bad Wiessee “zukunftsweisend”, so der Rathauschef.

Im Zentrum der neuen Sportsclinic bleibt der Turm der Wandelhalle. Er soll Dreh- und Angelpunkt der neuen Bebauung mit Süd- und Westflügel des Hotels werden. Nördlich schließt sich das OP-Zentrum an. Das ursprünglich geplante Hotel mit 65 Zimmern rechne sich nicht, daher geht die Planung nun von 114 Zimmern aus. Die Idee mit viel Glas und einer thermoenergetischen Nutzung der Fassaden übernimmt Matteo Thun von seinem ersten Entwurf. Die Eröffnung sei etwa für Mai 2017 geplant.

Etwa sieben Millionen Euro fließen durch den Verkauf an das Schweizer Unternehmen in die Gemeindekasse. Dies entspricht bei 18.000 Quadratmetern Jodbad-Areal etwa 380 Euro pro Quadratmeter. Doch bezahlt wurde noch nicht. Die Summe wird erst dann fällig, wenn SME bauen darf. Den Bebauungsplan will SME bereits zur nächsten Gemeinderatssitzung im Januar vorlegen.

Einen ausführlichen Artikel zu den Plänen rund um das Jodbad-Areal und weitere Stimmen lesen Sie morgen früh auf der Tegernseer Stimme.

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