Newsticker vom 01.04. bis 17.04.2020

THW holt Schutzmasken aus München

In unserem News-Ticker zu den Auswirkungen des Corona-Virus auf den Landkreis Miesbach finden Sie alle Neuigkeiten, aktuelle Infos und sonstigen Maßnahmen auf einen Blick. Schicken Sie uns Ihre Bilder und Infos auf Facebook oder schreiben Sie uns per E-Mail an info@tegernseerstimme.de.

Die aktuelle Lage im Landkreis Miesbach – Stand: 16.04.2020 / Quelle: LRA Miesbach

Update – 17.04.2020 – 10.52 Uhr

Mit der Verlängerung der Ausgangsbeschränkungen durch die Bayerische Staatsregierung bleibt auch das Landratsamtweiter für den Kundenverkehr geschlossen. Der Schutz der Gesundheit der Mitarbeiter und Kunden hat oberste Priorität.

Die Mitarbeiter des Landratsamtes beraten Kunden gerne telefonisch oder per Email. Hierzu wurde die Kapazität der Telefonanlage verdoppelt und die Struktur des Landratsamtes, die sonst ganz auf Kundenverkehr ausgelegt ist, im Hintergrund an die neuen Bedürfnisse angepasst.

Bereiche werden wieder öffnen

Die Schließung betrifft alle Dienststellen des Landratsamtes. Die Führerschein- und Zulassungsstelle hat einen Notschalter geöffnet. Termine sind nur nach vorheriger Terminvereinbarung und mit Dringlichkeitsnachweis möglich, um Infektionsherde zu vermeiden.

Im Zuge der sukzessiven Rückkehr zur Normalität in den kommenden Wochen werden auch Bereiche des Landratsamtes wieder öffnen. Nächste Woche werden Amtsleitung, Abteilungsleitungen und Personalvertretung hierzu einen Fahrplan ausarbeiten.

Update – 17.04.2020 – 10.42 Uhr – Schutzmaterial weiterhin knapp

Im Landkreis Miesbach ist das Schutzmetarial weiterhin knapp. Die Bevökerung kann hier in jedem Fall erstmal nicht flächendeckend mit Masken versorgt werden. Alle Details dazu und die Entwicklung der Zahlen gibt es hier nachzulesen.

Das THW Miesbach holte eine größere Menge Schutzmasken für den Landkreis mit der Feuerwehr Holzkirchen am Flughafen in München aus einer russischen Iljuschin 2-76 ab. / Quelle: THW

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Update – 17.04.2020 – 08.53 Uhr – Abstrichdiagnostik, Telefon-, Video- und Infektsprechstunde im Medicum

Weiterhin bietet das Medicum täglich auf dem Parkplatz vor der Praxis die Abstrichdiagnostik für COVID-Verdachtsfälle an. Testzeit ist immer:

  • Montag, Mittwoch und Freitag 9.00 – 11.00 Uhr
  • Dienstag und Donnerstag 10.00 – 11.00 Uhr
  • Telefonische Anmeldung erforderlich (08022/70660 oder 0171/65140449)

Unverändert gibt es zudem die Möglichkeit der Telefonsprechstunde (0171/6514044) werktags von 7.30 -19.00 Uhr, samstags von 9.00 – 11.00 Uhr, sonn- und feiertags 10.00 – 11.00 Uhr.

Neu ist die Möglichkeit einer Videosprechstunde im Bereich hausärztliche Medizin sowie Neurologie und Psychiatrie. Die Anmeldung erfolgt unter 08022/70660 bzw. 706630.

Ebenfalls neu wird es nun an zwei Wochentagen (montags und donnerstags 16:30-19:00 Uhr) eine Infektsprechstunde geben mit persönlichem Arzt-Patienten-Kontakt, Anmeldung unter 08022/70660.

Update – 17.04.2020 – 08.31 Uhr – Im Rathaus Holzkirchen ab 21.04. eingeschränkt Termine möglich

Mit der Einrichtung von entsprechenden Schutzmaßnahmen erweitert das Rathaus Holzkirchen Schritt für Schritt das Serviceangebot für Bürgerinnen und Bürger. Das Rathaus bleibt zwar weiter geschlossen, jedoch sind persönliche Termine mit dem zuständigen Sachbearbeiter im Rathaus möglich. Die Termine müssen vorab telefonisch oder per E-Mail vereinbart werden.

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Die Bürger sind angehalten, einzeln und ohne Begleitperson(en) zum Termin zu erscheinen. Diese eingeschränkte Öffnung des Rathauses mit Terminvereinbarung sorgt dafür, dass sich nur eine begrenzte Anzahl von Besuchern im Rathaus bewegt – zum Schutz der Mitarbeiter und der Bürger. Als weitere Maßnahmen wurden z.B. Plexiglaswände an den Arbeitsplätzen installiert und eine Besucherlenkung beschildert.

Zur Terminvereinbarung stehen den Bürgern die folgenden Telefonnummern bzw. E-Mail-Adressen zur Verfügung:

  • Einwohnermeldeamt: 08024 642-106; einwohneramt@holzkirchen.de
  • Soziales: 08024 642-0; soziales@holzkirchen.de
  • Ordnungsamt: 08024 642-0; ordnungsamt@holzkirchen.de
  • Standesamt: 08024 642-0; standesamt@holzkirchen.de
  • Bauamt-Verwaltung: 08024 642-310; bauamt-verwaltung@holzkirchen.de
  • Bauamt-Technik: 08024 642-304; bauamt-technik@holzkirchen.de
  • 
Finanzverwaltung: 08024 642-221; kaemmerei@holzkirchen.de
  • Weitere Abteilungen: 08024 642-0; info@holzkirchen.de

Viele Dinge lassen sich auch telefonisch oder per E-Mail und ohne persönliche Vorsprache regeln. Aus diesem Grund bittet das Rathaus die Holzkirchner, auch weiterhin vorrangig und sofern möglich die Kommunikationswege per Telefon oder per E-Mail zu nutzen.

Update – 16.04.2020 – 09.19 Uhr – Aktuelle Lage im Landkreis Miesbach

Die Zahl der aktiven Fälle im Landkreis Miesbach sinkt weiter: Während nur ein zusätzlicher positiver Befund gemeldet wurde, stieg die Zahl der Genesenen um 24 im Vergleich zum Dienstag, 14.4.2020. Eine weitere Person aus dem Landkreis Miesbach verstarb im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Es handelt sich um eine 87-jährige Frau. 22 Personen werden derzeit stationär behandelt, drei davon intensivmedizinisch.

Quelle: LRA Miesbach

Der positive Trend der vergangenen Tage setzt sich also fort. „Angesichts dieser stagnierenden Zahlen steht ein Hilfskrankenhaus für den Landkreis Miesbach derzeit nicht zur Debatte“, erklärt Sophie Stadler, Pressesprecherin des Landratsamts Miesbach. Ein mögliches Hilfskrankenhaus würde bei Bedarf für den gesamten Rettungszweckverband – in unserem Fall Stadt und Landkreis Rosenheim und Landkreis Miesbach – entschieden werden.

Hierzu müsste der Ärztliche Leiter der Führungsgruppe Katastrophenschutz, Dr. Michael Städtler, über die Errichtung und den Standort entscheiden. Zwar wurde in den vergangenen Wochen vorsorglich ein Konzept für ein mögliches Hilfskrankenhaus innerhalb des Rettungszweckverbands ausgearbeitet, es gibt aber keinen Standort.

„Bisher sind etwa 65 Prozent der für die Behandlung von Covid-Patienten vorgesehenen Kapazitäten im Rettungszweckverband ausgelastet“, so Stadler. „Darüber hinaus wären kurzfristig zusätzlich weitere Kapazitäten möglich, die momentan aber nicht für die Covid-Behandlung vorgehalten werden.“

Zur Entlastung der Akutkrankenhäuser werden sowohl Covid- als auch Nicht-Covid-Patienten verstärkt in andere Einrichtungen verlegt. Beispielsweise Reha-Kliniken eignen sich hierfür gut, da sie im Gegensatz zu Hotels oder anderen Objekten bereits über eine medizinische Infrastruktur verfügen. Für den Landkreis Miesbach wurde die Klinik Medical Park St. Hubertus in Bad Wiessee ausgewählt, die mit der Übernahme von post-stationären Covid-Patienten das Krankenhaus Agatharied entlasten soll. Hier geht’s zum Artikel über die Unterstützung des Krankenhauses durch die Reha-Kliniken im Tal.

Bestätigte Neuinfektionen – Stand: 15.4.2020 / Quelle: LRA Miesbach

Update – 16.04.2020 – 19.23 Uhr – Bund entscheidet über weiteres Vorgehen

Vor wenigen Minuten verkündete Kanzlerin Angela Merkel das weitere Vorgehen im Hinblick auf die Corona-Krise. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder kündigte schon heute an, dass sein Land vorsichtiger vorgehen wird. Alle Details finden Sie hier.

Markus Söder will es in Bayern etwas langsamer angehen. / Quelle: BR

Update – 15.04.2020 – 13.54 Uhr – Beschlussvorlage des Corona-Kabinetts

Die Ministerpräsidenten wollen heute in einer Konferenzschaltung mit Bundeskanzlerin Angela Merkel den weiteren, gemeinsamen Corona-Fahrplan beschließen. Der Deutschen Presse-Agentur in Berlin liegt mehreren Medienberichten zufolge bereits die Beschlussvorlage des Corona-Kabinetts vor, die besprochen werden soll. Folgende Maßnahmen sieht der Bund vor:

  • Die Öffnung von Geschäften bis zu einer Verkaufsfläche von bis zu 800 Quadratmetern
  • Die geltenden Kontaktbeschränkungen im Kampf gegen das Coronavirus sollen grundsätzlich bis 3. Mai verlängert werden
  • Unabhängig von der Verkaufsfläche sollen Kfz-Händler, Fahrradhändler und Buchhandlungen wieder öffnen. Auch Kultureinrichtungen wie Bibliotheken und Archive sowie zoologische und botanische Gärten sollen wieder öffnen können
  • Unter Dienstleistungsbetrieben, bei denen körperliche Nähe unabdingbar sei, sollen sich zunächst Friseurbetriebe darauf vorbereiten, unter bestimmten Auflagen sowie unter Nutzung von persönlicher Schutzausrüstung den Betrieb am 4. Mai wieder aufzunehmen
  • Restaurants, Bars und Kneipen sollen weiter geschlossen bleiben
  • Zusammenkünfte in Kirchen, Moscheen und Synagogen sowie religiöse Feierlichkeiten und Veranstaltungen sowie Zusammenkünfte anderer Glaubensgemeinschaften sollen weiterhin untersagt bleiben
  • Hotels sollten weiterhin nur für notwendige und ausdrücklich nicht touristische Zwecke zur Verfügung stehen
  • Die Notbetreuung für Kinder wird fortgesetzt und auf weitere Berufs- und Bedarfsgruppen ausgeweitet. Dadurch soll besonders Eltern in zentralen Wirtschaftsbereichen eine Rückkehr in den Arbeitstag ermöglicht werden
  • Prüfungen und Prüfungsvorbereitungen der Abschlussklassen des laufenden Schuljahres sollten nach entsprechenden Vorbereitungen unmittelbar wieder stattfinden
  • Ab dem 4. Mai sollen prioritär dann auch die Schüler der Abschlussklassen und qualifikationsrelevanten Jahrgänge wieder in die Schule können, die im nächsten Schuljahr ihre Prüfungen ablegen
  • Auch die letzte Klasse der Grundschule soll wieder in die Schule dürfen.
Die aktuellen Corona-Fallzahlen aus dem Landkreis Miesbach (Stand 14.04.). / Quelle: Landratsamt Miesbach

Update – 15.04.2020 – 10.08 Uhr – Schreiben der Gemeinde Gmund an alle Bürger

Die Gemeinde Gmund wendet sich erneut mit einem Schreiben an alle Bürger, die derzeit Unterstützung benötigen. Noch immer kümmern sich zahlreiche Helfer darum, Menschen, die die eigenen vier Wände nicht verlassen können oder zur Risikogruppe gehören, mit Lebensmitteln zu versorgen.

Die Organisation der Hilfe übernimmt die Einsatzleiterin Ariane Friedrich. Unter der Telefon-Nummer 08022 – 706563 erreichen Sie Montag bis Freitag von 9.00 bis 12.00 Uhr Mitarbeiter, die Ihre Einkaufswünsche aufnehmen. Im Verlauf des Nachmittags werden diese dann organisiert und bei Ihnen Zuhause vorbeigebracht.

Weitere wichtige Telefonnummern:

  • Nachbarschaftshilfe Tegernseer Tal e.V. – 08022 – 70 65 63
  • Ärztlicher Bereitschaftsdienst – 116117
  • Psychologische Beratung des Krisendienstes Psychiatrie – 0180 / 655 3000
  • Telefonseelsorge (rund um die Uhr und gebührenfrei) – 0800 / 1110222
  • Bürgertelefon des Landratsamts Miesbach – 08025 / 704 4444
  • Sozialamt Gemeinde Gmund a. Tegernsee – 08022 / 7005-26

Update – 14.04.2020 – 09.40 Uhr

Die Zahl der Corona-Patienten im Landkreis Miesbach steigt abflachend: Stand gestern sind insgesamt 474 Fälle im Landkreis erfasst. Das ist im Vergleich zum Samstag ein Plus von 16 Patienten. Außerdem steigend verläuft die Kurve der Gesundeten im Landkreis: Seit Samstag sind 13 weitere Menschen aus der Quarantäne entlassen worden, womit die Zahl der insgesamt Gesundeten auf 242 steigt.

Von Sonntag auf Montag stieg außerdem die Zahl der Todesfälle im Landkreis Miesbach von vier auf fünf Fälle.

Update – 12.04.2020 – 13.16 Uhr

Die Initiative der Seniorenresidenz Wallberg und der Gemeinde Rottach-Egern ist erfolgreich gestartet. Damit Senioren über 60 Jahren sich nicht der Ansteckungsgefahr mit dem Coronavirus COVID-19 in der Öffentlichkeit aussetzen müssen – z.B. beim Einkaufen – bietet die Seniorenresidenz einen Lieferservice für warmes Essen nach Hause. In diesen ersten Tagen wurden bereits über 150 warme Mahlzeiten für Senioren in den Gemeinden Rottach-Egern, Kreuth, Tegernsee und Bad Wiessee, täglich – auch über die Osterfeiertage – ausgeliefert.

#mitanandpackmades: Warmes Essen für dahoam – dank der starken Leistung aller Beteiligten. / Quelle: Wallbergresidenz

Das Jeep-FIAT-Autohaus Schmid Miesbach, unterstützt das Projekt mit drei kostenlos zur Verfügung gestellten Lieferfahrzeugen. Die Freiwillige Feuerwehr Dürnbach stellte ein beheiztes Schnelleinsatzzelt zum Abfüllen und Kommissionieren der Mahlzeiten und ehrenamtlichen Mitarbeitern zur Verfügung. Zwölf Mitglieder des FC Rottach-Egern übernehmen die Auslieferung.

Das Beste daran: die Aktion läuft weiter. Spenden hierfür sind herzlich willkommen – bei der Gemeinde Rottach-Egern ist ein extra Spendenkonto eingerichtet. Senioren, die sich mit warmem Essen beliefern lassen möchten, wenden sich an die Seniorenbeauftragte der Gemeinde Rottach-Egern Frau Marile Tippolt – Telefon: 08022 24839. Eine starke Leistung aller Beteiligten. #mitanandpackmades

Update – 12.04.2020 – 9.46 Uhr

Die aktuellen Corona-Zahlen mit dem Stand vom 11. April aus dem Landkreis Miesbach: 458 wurden bisher positiv auf das SARS-CoV2-Virus getestet (das entspricht einem Plus 18 zum 9. April). 229 Personen konnten die Quarantäne wieder verlassen, was ein Plus von 25 Personen im Vergleich zum 9. April ausmacht.

Die aktuellen Zahlen im Landkreis. Stand: 11.04.20

Ein Highlight am heutigen Ostersonntag, 12. April, dürfte die Aktion des FC Rottach-Egern sein. Ab 10.45 Uhr verteilen die Fußballer Essen für Bedürftige. Treffpunkt ist das Wallberg-Sanatorium im Roßwandweg 4 in Rottach.

Update – 09.04.2020 – 15.58 Uhr – Bergzeit spendet 2000 Masken

Die Bergzeit GmbH mit Sitz in Otterfing möchte ein Zeichen der Solidarität setzen und spendet 2.000 für den medizinischen Einsatz zertifizierte Mund-(Nasen)schutz Masken (sogenannte OP-Masken) an ausgewählte Einrichtungen im Landkreis Miesbach.

„Wir haben in der Logistik bereits Mitte März ein Mehrschicht-System eingeführt, um die Kontakte zwischen den Mitarbeitern zu minimieren. Um unsere Kollegen zusätzlich zu schützen und der von der Regierung angedachten Maskenpflicht Rechnung zu tragen, haben wir bei unseren Produzenten in China zertifizierte Mund-(Nasen)schutz Masken bestellt. Darüber hinaus wollen wir auch einen solidarischen Beitrag hier im Landkreis leisten und spenden weitere 2.000 Masken an lokale Einrichtungen“, erklärt Geschäftsführer Martin Stolzenberger. Die Masken werden vom Katastrophenschutz des Landkreises Miesbach an Arztpraxen, Pflegedienste und Physiopraxen im Landkreis verteilt.

Update – 09.04.2020 – 10.26 Uhr

Die aktuellen Corona-Zahlen aus dem Landkreis Miesbach: 437 Personen wurden bisher positiv auf das SARS-CoV2-Virus getestet (plus 13 zum Vortag). 204 Personen konnten die Quarantäne wieder verlassen, was ein deutliches Plus von 43 Personen im Vergleich zum Vortag ausmacht.

Insgesamt 21 Personen werden stationär betreut, sieben davon intensivmedizinisch. Zwei weitere Personen im hohen Alter verstarben im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Einer der beiden Verstorbenen lebte im Landkreis Miesbach (und wird deshalb in der Statistik geführt), der andere lebte in der Stadt München.

Außerdem bekommt der Landkreis Unterstützung. Fünf Contact Tracing Teams sollen die Mitarbeiter im Gesundheitsamt entlasten. Was das genau ist, lesen Sie hier.

Update – 08.04.2020 – 14.02 Uhr – “Das Oberland bringt’s”

Gemüsehändler, die frisches Obst nach Hause liefern, Restaurants, die Tagesgerichte durch offene Fenster verkaufen: Unternehmen im Oberland werden erfinderisch im Überlebenskampf gegen die Corona-Krise. Nur müssen die Menschen im Tegernseer Tal und darüberhinaus auch von diesem Erfindungsreichtum erfahren.

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Um diese über den ganzen Landkreise verteilten Angebote übersichtlich zu bündeln, hat die TS eine Karte entwickelt: “Das Oberland bringt’s” vernetzt kleine Unternehmer mit ihren Kunden. Wenn Sie, gegen einen Unkostenbeitrag, mit in der Karte und auf der Tegernseer Stimme aufgenommen werden möchten, melden Sie sich direkt bei uns.

Martina von Dall`Armi E-Mail martina@tegernseerstimme.de Tel 08022 / 509 21 20.

Update – 08.04.2020 – 11.42 Uhr – Corona-Fragen bitte NUR an die Corona-Hotline

“Bitte stellen Sie Fragen zu Corona nur an unserer Corona-Hotline unter 08025 704 4444. Hier sitzt fachlich kompetentes und medizinisches Personal, das die Fragen beantworten kann. Klar haben wir Verständnis für die Verunsicherung bei vielen Bürgern angesichts der aktuellen Situation. Aber es bringt nichts, wenn jeder irgendwo anruft und damit wichtig Kapazitäten u.a. im Gesundheitsamt gebunden werden”, erklärt Pressesprecherin des Landratsamts Sophie Stadler.

Weder an der Corona-Hotline, noch an einer anderen Stelle des Landratsamtes, könne pauschal Auskunft über Testergebnisse gegeben werden. Diese liege nur an der Stelle vor, wo der Test genommen wurde (z.B. Hausarzt). “Dementsprechend macht es auch keinen Sinn, täglich nachzufragen, ob das Testergebnis schon angekommen sei. Sollte dem Gesundheitsamt ein positiver Befund übermittelt werden, erfolgt die Kontaktaufnahme automatisch”, betont Stadler.

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Der Bürgerservice des Landratsamtes steht unter 08025 704 0 zur Vermittlung des richtigen Ansprechpartners in allen anderen Bereichen des Landratsamtes (Bauamt, Sozialamt etc.) zur Verfügung.

Update – 08.04.2020 – 11.02 Uhr – Die aktuelle Lage im Landkreis Miesbach

424 Personen wurden bisher positiv auf das SARS-CoV2-Virus getestet (plus sechs zum Vortag – Stand 07.04.2020). 161 davon konnten bereits wieder aus der Quarantäne entlassen werden. In stationärer Behandlung befinden sich derzeit 23 Personen, sieben auf der Intensivstation.

Währenddessen stellen sich momentan viele Landkreisbürger offenbar die gleiche Frage: Was bedeuten diese ganzen Corona-Zahlen eigentlich, die von unterschiedlichen Stellen – auch vom Landratsamt – derzeit täglich kommuniziert werden? „Der Landkreis Miesbach ist seit einer guten Woche „Hotspot“, also ein Gebiet, das von der Ausbreitung des Coronavirus stärker betroffen ist als andere“, erklärt Pressesprechern des Landratsamts Sophie Stadler.

Die Zahlen Stand 07.04.2020

Viele Bürger seien verunsichert, was diese Zahlen aussagen sollen. „Und Verschwörungstheoretiker fragen täglich nach, warum diese und nicht jene Zahl veröffentlicht wird“, so die Sprecherin. Was genau die Zahlen bedeuten und warum es in manchen Gemeinden mehr positiv Getestete gibt, erklärt Stadler nun in einem ausführlichen Statement. Hier geht’s zu dem Artikel mit allen wichtigen Hintergrundinfos zu den Corona-Zahlen im Landkreis.

Stadler betont: Es gibt keine Hotspots im Hotspot Landkreis Miesbach.

Update – 08.04.2020 – 10.11 Uhr – Medicum an der Weissach passt Test-Prodezere an

Das Medicum an der Weissach führt weiterhin werktäglich von 9.00 bis 11.00 Uhr Coronaabstriche durch. Das Prozedere wurde nun aber teilweise geändert. „Motorisierte Patienten können zum Abstrich im Auto sitzenbleiben“, teilt Dr. Christian Sack mit.

Auch hier ist allerdings eine telefonische Anmeldung (08022-70660 oder 706620, außerhalb der Sprechzeiten 0171-6514044) erforderlich. „Hierbei ist die Angabe des Wagentyps, der Farbe und des Kfz-Kennzeichens erforderlich“, heißt es weiter. Über das Oster-Wochenende werden nur am Karsamstag von 9.00-11.00 Uhr Tests durchgeführt, nicht am Karfreitag, Ostersonntag und -montag.

Update – 08.04.2020 – 09.41 Uhr – Johanniter richten Zuhör-Telefon ein

Das Oster-Wochenende steht vor der Tür. Feiertage, an denen sich in normalen Zeiten Familien treffen, Freunde verabreden oder Ausflüge unternommen werden. All das ist in diesem Jahr nicht möglich. Die Corona-Pandemie zwingt die Menschen, zuhause zu bleiben, Verabredungen abzusagen und auf Reisen zu verzichten. Bianca Zingerle, Leiterin des Kundenservicecenters der Johanniter in Bayern, weiß wie schwer das für manche Personen sein kann:

Gerade jetzt vermissen Menschen den sozialen Kontakt. Was liegt da näher, als ein telefonisches Angebot zu schaffen, welches alleinstehende oder einsame Menschen nutzen können.

Für alle, die sich jetzt alleine fühlen und niemanden zum Austausch haben, kann das bundesweite Zuhör-Telefon der Johanniter eine Hilfe sein. Es ist ein kostenfreies Angebot an alle, denen ein freundliches Gespräch helfen könnte, die aktuelle Situation besser zu überstehen. „Wir Johanniter möchten weiter für die Menschen da sein und ihnen zeigen, dass sie nicht allein sind“, so Zingerle.

Das Zuhör-Telefon kann unter der kostenfreien Nummer 0800 0 300 700 angerufen werden. Von Montag bis Sonntag jeweils von 9 Uhr bis 19 Uhr hören geschulte Mitarbeiter zu und geben Hilfestellung bei Fragen. Anonym, kostenlos und ohne Zeitdruck. Das Angebot ist keine klassische Telefonseelsorge. Bei Bedarf werden weiterführende Angebote vermittelt. Weitere Angebote der Johanniter, die Menschen in der Corona-Krise unterstützen, finden Sie gesammelt auf dieser Website.

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Update – 07.04.2020 – 15.30 Uhr – Waakirchen verschiebt Bürgerversammlung

Die Bürgerversammlung Waakirchen, die für den 20.04.2020 angesetzt war, wurde verschoben. Ein neuer Termin wird baldmöglich bekannt gegeben.

Update – 07.04.2020 – 09.44 Uhr – Aktuelle Entwicklungen im Landkreis

Der Landkreis wartet weiterhin auf Material. Die aktuellen Zahlen und Infos zu Corona im Landkreis Miesbach gibt es hier.

Zahlen – Stand 06.04.2020

Update – 06.04.2020 – 11.17 Uhr – Start in die Osterferien: Realschule Gmund schickt Videobotschaft

Heute beginnen offiziell die Osterferien in ganz Bayern. Auch für die Realschüler aus Gmund heißt das nun: kein Onlineunterricht mehr! Zum Ferienstart haben sich Schulleiter Tobias Schreiner und die Lehrerschaft etwas besonderes überlegt und ihren Schülern eine Videobotschaft geschickt. 🙂

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Update – 06.04.2020 – 10.31 Uhr – Corona-Test beim Medicum an der Weissach

Das Medicum an der Weissach bietet auch in dieser Woche täglich von 9.00 bis 11.00 Uhr die Möglichkeit eine Testung auf das Corona-Virus (Abstrich) im Testzelt vor der Praxis an. Voraussetzung ist eine telefonische Anmeldung unter 08022-70660 oder 706620 sowie ein Überweisungsschein vom Hausarzt für externe Patienten.

Im Zuge dessen will sich Dr. Christian Sack, Kardiologe am Medicum, im Namen all seiner Kollegen bei einer bestimmten Person bedanken: „Wir möchten an dieser Stelle Herrn Dr. Thomas Straßmüller, dem Vorsitzenden des Ärztlichen Kreisverbandes, unseren tiefsten Dank aussprechen.“ Straßmüller habe in den vergangenen Wochen unermüdlich, mit großer Besonnenheit, vorausschauend und geräuschlos die erforderlichen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie im Landkreis in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt und dem Katastrophenschutz organisiert.

Update – 06.04.2020 – 09.43 Uhr – Gefangen in der Angstspirale

Selbstisolation ist schwer zu ertragen. Besonders für Menschen, die mit psychischen Erkrankungen kämpfen. Prof. Dr. Michael Landgrebe von der kbo-Klinik Agatharied hat uns erklärt, wie sich die Situation auf Betroffene auswirkt und was wir füreinander tun können. Hier geht’s zum gesamten Artikel.

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Update – 05.04.2020 – 15.31 Uhr – Polizei zieht positive Bilanz zum „dahoam bleim“

„Es geht um viel mehr als ein paar schöne Stunden – die Bevölkerung verhält sich vorbildlich und beispielhaft!“ Diese Aussage bringt die Wochenbilanz des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd zum polizeilichen Einsatzgeschehen rund um Corona auf den Punkt. Seit 21. März um 0:00 Uhr gilt für den Freistaat eine vorläufige Ausgangsbeschränkung anlässlich der Eindämmung der COVID-19 Pandemie.

Die Polizei zeigt sich zufrieden mit dem vergangenen Wochenende / Foto vom 29.03.2020 – Seepromenade Tegernsee

Motorräder blieben in Garagen
Seit vergangenem Sonntag, 29. März, bis einschließlich heute, Sonntag, 5. April um 6:00 Uhr, kontrollierte die Polizei im südlichen Oberbayern über 20.000 Mal die Einhaltung der Regeln. In der Gesamtheit fällt die polizeiliche Zwischenbilanz erneut positiv aus. Die Ausgangsbeschränkungen haben nach wie vor eine hohe Akzeptanz und werden von den Menschen in der Region überwiegend beachtet.

Im Verlauf der vergangenen Woche wurden bei den Kontrollen 2.151 Verstöße festgestellt, davon 2.064 dieser Verstöße bezüglich einer Missachtung der Ausgangsbeschränkung. Davon wurde in 1.325 Fällen Anzeige erstattet. Für die Kontrollen lagen die Hauptaugenmerke auf den Wochenendtagen – vor allem wegen des „Bilderbuchwetters“ und der zu erwartenden eventueller Ausflügler, die sich eben nicht an die Regeln halten.

Die verbandseigene „Kontrollgruppe Motorrad“ nahm den Ausflugsverkehr vor allem auf den bei Bikern beliebten Bergstrecken ins Visier. Großes Lob gilt den Motorradfahrern – obwohl bestimmt unzählige Biker nicht erst seit Anfang April auf die erste Ausfahrt warten, musste lediglich ein einziger Biker angezeigt werden, der auf der Kesselbergstrecke eine verbotene Ausflugsrunde drehte.

Viele Anzeigen am Samstag – ruhige Lage am Sonntag
Zur Überwachung des alpinen Geländes durchstreiften Einsatzkräfte der Alpinen Einsatzgruppe die Wanderwege in den heimischen Bergen und kontrollierten die Einhaltung der Rechtsverordnung. Unter anderem auch auf den geschlossenen Zustand von Berghütten und Ausflugslokalen. Auch die Polizeihubschrauberstaffel war dazu im Einsatz. Lediglich einzelne Wanderer sowie ein einziger Gleitschirmflieger waren unterwegs.

Auch heimische Gewässer, unter ihnen natürlich auch der Tegernsee, wurden kontrolliert. Wasserschutzpolizei, Diensthundeführer sowie Reiterstaffeln und die örtlichen Polizeiinspektionen waren eingesetzt, um das Ausflugs- und Freizeitverhalten zu kontrollieren. Lediglich wenige Personen wurden angetroffen. Wenngleich die Bevölkerung den beliebten Ausflugszielen überwiegend fernblieb, musste die Polizei im südlichen Oberbayern alleine am Samstag 480 Personen wegen Verstößen gegen die derzeit geltende Ausgangsbeschränkung anzeigen.

Hierbei waren vermehrt Verstöße zu verzeichnen, bei denen die Personen die mittlerweile allseits bekannten Auflagen missachteten. Für den heutigen Sonntag zeichnet sich ein ähnlich ruhiges Lagebild wie für den gestrigen Samstag ab. Bis 13:00 Uhr stellte die Polizei geringen Verkehrsaufkommen auf den Straßen in die Ausflugsziele fest. Ab Mittag füllten sich dennoch die Wanderparkplätze mit Fahrzeugen sowohl von Einheimischen als auch von Auswärtigen. Nennenswerte Verstöße im Rahmen der Kontrollen waren nicht zu verzeichnen.

Kontrolle bleibt
Die Polizei im südlichen Oberbayern wird die Einhaltung der Ausgangsbeschränkung sowie die Veranstaltungsverbote und Betriebsuntersagungen auch weiterhin intensiv kontrollieren, Verstöße dagegen konsequent unterbinden und zur Anzeige bringen. Für Fragen zur Ausgangsbeschränkung sowie zu den Veranstaltungsverboten und Betriebsuntersagungen bittet die Polizei auch weiterhin, nicht den Polizeinotruf 110 oder die örtlichen Polizeiinspektionen anzurufen. Die häufigsten Fragen zur Ausgangsbeschränkung kann man sich ohnehin hier selbst beantworten.

Update – 05.04.2020 – 10.01 Uhr – Etwas Entspannung – Entwarnung nicht in Sicht

Die Zahl der positiv getesteten Personen im Landkreis Miesbach ist aktuell (Stand: 4.4.) auf ingesamt 397 gestiegen. Das bedetutet ein Plus von 33. Gleichzeitig zu den Neuinfektionen steigt auch die Zahl der Gesundeten, allerdings mit nur neun Personen (aktuell 128). Dies teilte das Landratsamt Miesbach in einer Pressemitteilung mit. Der Landkreis Miesbach ist von der Ausbreitung des Coronavirus weiterhin stark betroffen.

Innenminister Joachim Herrmann und Landtagspräsidentin Ilse Aigner besuchten den Landkreis deshalb persönlich und nahmen an der gestrigen Samstag-Nachmittag-Lage des Krisenstabs teil, die sich unter anderem aus Vertretern von Verwaltung, Polizei, Feuerwehr, Ärzteschaft, THW und Krankenhaus zusammensetzt. Ergebnis: Die Lage im Landkreis Miesbach hat sich etwas entspannt, es gibt aber noch keinen Grund zur Entwarnung, wie Aigner betonte.

Miesbach ist ein Corona-Hotspot in Bayern. Deswegen müssen wir hier besonderes Augenmerk darauf legen, die Zahl der Neuinfektionen zu minimieren“, betonte Aigner.

Niemand wisse, wie sich die Lage entwickle, ergänzte Herrmann. Wichtigstes Thema der Lagebesprechung war das derzeit äußerst knappe Schutzmaterial für Ärzte, besonders schutzbedürftige Menschen und Einsatzkräfte bei den Blaulichtorganisationen. Momentan sei es so, dass genügend intensivmedizinische Plätze und Beatmungsgeräte zur Verfügung stehen, auch im Landkreis, ist es der Pressemitteilung von Ilse Aigner zu entnehmen. Falls irgendwo ein Engpass entstehen sollte, könnten Patienten problemlos in andere Teile Bayerns verlegt werden. Anders sieht es bei der Schutzausrüstung aus.

Wie überall in Bayern und Deutschland sind Schutzmasken, -anzüge und -brillen Mangelware. Die FüGK im Landkreis versucht, über alle möglichen Kanäle Material zu besorgen. Beim Desinfektionsmittel entspannt sich die Lage, nicht zuletzt auch deshalb, weil heimische Unternehmen hochprozentiges Destillat als Basis herstellen.

Tauschten sich über die Corona-Lage im Landkreis aus (v.li.): Katharina Schreiber, Leiterin der Polizeiinspektion MB, Ilse Aigner, Joachim Herrmann, Olaf von Löwis. / Quelle: Bayer. Landtag Aigner

Abschließend besichtigten Aigner und Herrmann noch das gemeinsame Testzelt von Gesundheitsamt und Hausärzten, sowie das Spezialfahrzeug der „Unterstützungsgruppe Örtlicher Einsatzleiter“, von wo aus alle Hilfsgüter für den Landkreis zentral disponiert werden. Außergewöhnliches Engagement, straffe Organisation und Improvisation seien das Rezept zur Krisenbewältigung im Landkreis Miesbach, stellte Aigner fest:

“Ein großes Lob gilt hier Verwaltung, Feuerwehr, Polizei, Ärzten, Bereitschaftsdiensten und den Ehrenamtlichen, die alles daran setzen, die Auswirkungen der Corona-Pandemie so gering wie möglich zu halten.”

Wie das weitere Vorgehen in der Corona-Krise aussehen wird, konnte Hermann dagegen nicht absehen. Dies sei zum gegenwärtigen Zeitpunkt Spekulation. Große Bedeutung habe jedoch die Besprechung der Ministerpräsidenten, die für 14. April anberaumt ist. Dann werde man weitersehen.

Update – 03.04.2020 – 11.51 Uhr – Slyrs spendet Desinfektionsmittel

Auch die SLYRS Whisky Destillerie will helfen und hat einer Klinik nun eine große Freude gemacht. Denn Desinfektionsmittel sind in der Coronavirus-Krise ebenso knapp wie wichtig. „Umso mehr freut es uns, mit einer Spende von 500 Liter Desinfektionsmittel – gewonnen aus der eigenen Destillation – helfen zu dürfen“, heißt es in einer aktuellen Meldung.

„Durch großartige Unterstützung des Hauptzollamts Rosenheim und in Kooperation mit der Oleander-Apotheke München konnte SLYRS Betriebsleiter Philip Zollner die Lieferung schnell und unkompliziert organisieren.“ Gespendet wurden die 500 Liter Desinfektionsmittel an die Artemed Fachklinik München.

Update – 03.04.2020 – 09.07 Uhr – Holzkirchner Tafel kann wieder öffnen

Vergangene Wochen musste die Holzkirchner Tafel bekannt geben, dass bis zum 19. April aufgrund der Corona-Krise kein Essen mehr verteilt werden kann. Das Problem waren in erster Linie die gesetzlichen Vorgaben, wie beispielsweise der Mindestabstand. Doch nun, rund eine Woche später, verkündet die Gemeindeverwaltung:

Gemeinsam sind die Holzkirchner stark – das beweisen jetzt der Vorstand der Holzkirchner Tafel, die Gemeindeverwaltung, die Frischeküche und Holzkirchen hilft e.V. zusammen mit ehrenamtlichen Helfern: Der Tafel-Betrieb in Holzkirchen wird ab Samstag, 04.04.2020 wieder im gewohnten Umfang aufgenommen.“ Das Restaurant Terra in Holzkirchen biete Bedürftigen zusätzlich sogar weiterhin ein tägliches Mittagsgericht für zwei Euro.

Christoph Schmid, Hans Sepperl und Olaf von Löwis (v.l.) zeigen sich erleichtert, dass die Lebensmittelausgabe wieder aufgenommen werden kann. / Quelle: Markt Holzkirchen

Für die Ausgabe der Lebensmittel am Samstag konnten bei gewohnt gutem Betrieb in den Räumlichkeiten der Holzkirchner Tafel die vorgegebenen Distanzen nicht eingehalten werden. Daher wird die Ausgabe ab sofort auf die Räume der Tafel sowie auf die der Frischeküche aufgeteilt. Das entzerrt den Betrieb und stellt außerdem sicher, dass sich nicht zu viele Menschen gleichzeitig in einem Raum befinden. Vorstand der Holzkirchner Tafel Hans Sepperl zeigt sich erleichtert:

Es ist super, dass wir von der Gemeinde Unterstützung bekommen haben. Das macht es möglich, die Ausgabe am Samstag wieder durchzuführen.

Am Samstag unterstützen vier Mitarbeiter der Frischeküche, vier Ehrenamtliche sowie der frisch gewählte zukünftige Bürgermeister Christoph Schmid den Tafelbetrieb, welcher von Sepperl weiterhin koordiniert wird. Für alle Helfer stehen Handschuhe und Mundschutzmasken bereit. Die Helfer packen wie gewohnt und soweit möglich nach den Wünschen der Bedürftigen mit Sozialausweis oder Holzkirchen Karte die Lebensmittel-Päckchen.

Die Ausgabe erfolgt nach dem Losprinzip und die Lebensmittel können am Samstag zwischen 14:00 und ca. 16:00 Uhr abgeholt werden. Auch die Auslieferung an Menschen, die z.B. aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr selbst zur Tafel kommen können, kann dank der zusätzlichen Helfer stattfinden.

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Die aktuelle Entwicklung – Stand. 02.04.2020 – 17.45 Uhr

Update – 02.04.2020 – 17.44 Uhr – Die aktuelle Lage im Landkreis

Die Zahl der positiv getesteten Personen im Landkreis Miesbach ist heute (02.04.) auf ingesamt 354 gestiegen. Das bedeutet ein Plus von 16 zum Vortag. 84 Personen sind aber mittlerweile gesundet und konnten die Quarantäne wieder verlassen. 25 Personen werden aktuell stationär betreut, sieben davon intensivmedizinisch.

Wie Sophie Stadler, Pressesprecherin des Landratsamts, mittteilt, sind heute zwei weitere Personen im Zusammenhang mit dem Coronavirus verstorben. „Beide verstarben im hohen Alter. Einer der beiden Verstorbenen lebte im Landkreis Miesbach, einer außerhalb des Landkreises.“ Die Zahl der Verstobenen im Zusammenhang mit dem Coronavirus steigt somit auf je zwei Personen aus und von außerhalb des Landkreises.

Die Verteilung in den einzelnen Gemeinden. / Quelle: Landratsamt Miesbach

Update – 02.04.2020 – 14.38 Uhr – Geänderte Öffnungszeiten der BOB-Ticketverkaufsstelle in Tegernsee

Aufgrund der durch die Coronakrise verursachten kurzzeitigen Einstellung des Zugverkehrs im Oberland nach 21:00 Uhr passt die Tegernsee Bahn (TBG) die Öffnungszeiten ihrer Fahrscheinverkaufsstelle an. Ab sofort können Kunden zu folgenden Zeiten Fahrkarten erwerben:

Montag – Freitag: 05:00 – 13:50 Uhr und 14:20 – 22:30 Uhr
Samstags: 04:45 – 13:50 Uhr und 14:20 – 22:30 Uhr
Sonntags: 05:45 – 13:50 Uhr und 14:20 – 22:30 Uhr

Zusätzlich ist auch die Zugleitung nur noch zu folgenden Zeiten besetzt:

Montag bis Freitag: 04:50 – 22:45 Uhr
Samstags: 04:35 – 22:45 Uhr
Sonntags: 05:35 – 22:45 Uhr

Die geänderten Zeiten gelten vorerst bis einschließlich 19. April.

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Update – 02.04.2020 – 08.42 Uhr – Landratsamt verdoppelt Telefon-Kapazitäten

Das Landratsamt verdoppelt heute Vormittag die Kapazitäten der Telefonanlage. „Dazu ist unter anderem ein Hardware-Tausch notwendig, der zu kurzfristigen Unterbrechungen oder Ausfällen der gesamten Telefonanlage führen kann“, erklärt Pressesprecherin Sophie Stadler.

Der Ausbau der Kapazitäten sei dringend notwendig, weil das Landratsamt derzeit jeden Tag weit über tausend Anrufe erreichen. Gründe dafür: Corona-Hotline, Kontaktpersonenmanagement im Gesundheitsamt, Schutzmaterial-Beschaffungen im Katastrophenschutz oder auch verstärkte telefonische Beratung in allen Bereichen wegen der Ausgangsbeschränkung.

Update – 02.04.2020 – 06.15 Uhr – Erster Landkreis-Bürger verstorben

Die aktuellen Zahlen aus dem Landkreis Miesbach (Stand 01.04.2020). Im Vergleich zum Vortag plus 22 positiv Getestete, also gesamt heute 338. Genesen sind 79, sodass die Zahl der aktiven Fälle auf 258 fällt. Stationär werden 28 Personen betreut, neun davon intensivmedizinisch.

Am Mittwochnachmittag verstarb ein Patient höheren Alters im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Er wurde zuvor stationär behandelt. Es handelt sich um den ersten Verstorbenen im Zusammenhang mit dem Coronavirus aus dem Landkreis Miesbach.

Alle Informationen, Kontakte und weiterführende Links zum Thema Corona sind auf der Seite www.landkreis-miesbach.de/coronavirus gesammelt.

Die Entwicklung in den einzelnen Gemeinden.

Update – 01.02.2020 – 15.17 Uhr – Lebensmittelindustrie arbeitet auf Hochtouren

Sie sorgen tagtäglich für Nachschub im Supermarkt: Die rund 1.500 Menschen, die im Landkreis Miesbach in der Lebensmittelindustrie arbeiten, leisten in der Coronavirus-Krise einen entscheidenden Beitrag dafür, dass Essen und Trinken nicht knapp werden. Überstunden und Extra-Schichten seien in der Lebensmittelindustrie schon seit Wochen an der Tagesordnung.

Die Menschen arbeiten am Limit, damit Aldi, Lidl, Rewe, Edeka & Co. die Ware nicht ausgeht“, sagt Georg Schneider von der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) Region Rosenheim-Oberbayern. Klar sei, dass die Versorgung mit Lebensmitteln an der Industrie, aber auch am Bäcker- und Fleischerhandwerk nicht scheitert. Schneider macht deutlich:

Wenn Nudelregale einmal leer oder Tiefkühlpizzen ausverkauft sind, dann liegt das vor allem an übertriebenen Hamsterkäufen und an Problemen in der Logistik.

Da es in der Lebensmittelindustrie derzeit keinerlei Versorgungsengpässe gibt, warnt die NGG vor geplanten einschneidenden Eingriffen in das Arbeitszeitgesetz. „Corona darf nicht dafür herhalten, die Höchstgrenzen bei der Arbeitszeit auszuhebeln. In Tarifverträgen und Betriebsvereinbarungen haben wir in der Lebensmittelindustrie längst die nötige Flexibilität, um Hochphasen zu stemmen. Sonst wären die Supermarktregale ja längst leer“, betont der Gewerkschafter. Gesetzliche Standards seien wichtig. Sonst leide am Ende die Gesundheit der Beschäftigten: „Wer eine 12-Stunden-Schicht in der Backwarenindustrie hinter sich hat, bei dem steigt die Unfallgefahr.“

Hamsterkäufe sorgen für leere Regale. Einen Engpass an Lebensmitteln gibt es nicht.

Das derzeit gültige Arbeitszeitgesetz setze ein klares Limit: nicht mehr als zehn Stunden am Tag und nicht mehr als 60 Stunden pro Woche. Auch der richtige Arbeitsschutz sei mit Blick auf den laufenden Hochbetrieb in der Ernährungsindustrie und im Lebensmittelhandwerk „extrem ernst“ zu nehmen. „Die Firmen müssen dafür sorgen, dass genug Schutzkleidung da ist und die Abstandsregeln – etwa an Produktionsstraßen – eingehalten werden. Der Schutz vor Infektionen hat höchste Priorität“, so Schneider.

Die NGG rät Beschäftigten, die Missstände beobachten oder unter Überlastung leiden, sich an die Gewerkschaft oder den Betriebsrat zu wenden. Umfassende Arbeitnehmer-Infos zur Coronavirus-Pandemie – von der notwendigen Vorsorge am Arbeitsplatz durch die Arbeitgeber über die Kinderbetreuung und wichtige Azubi-Fragen bis hin zu Fieberkontrollen am Werkstor – hat die NGG online gestellt. Hier geht’s zur Website.

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Update – 01.02.2020 – 12.26 Uhr – Otterfinger Firma spendet Atemschutzmasken

VERMES Microdispensing, der in Otterfing ansässige Konzern zur Entwicklung und Herstellung von Mikrodosiersystemen erhielt einen Hinweis von Bürgermeister Jakob Eglseder, dass dem Landkreis die inzwischen rar gewordenen Atemschutzmasken trotz der Ansteuerung aller bekannten Beschaffungswege fehlen.

Christian Pölt, Fachbereichsleiter Katastrophenschutz des Landratsamt Miesbach weist darauf hin: „Wir als untere Katastrophenschutzbehörde haben unter anderem die Aufgabe alle im Landkreis Miesbach angesiedelten Hilfseinrichtungen beginnend beim Krankenhaus über die Altenheime und ambulanten Pflegedienste bis hin zu unseren Einrichtungen für behinderte Menschen mit Schutzmaterialien zu versorgen. Leider gibt die derzeitige Versorgungslage auf diesem Sektor nur wenig Kapazitäten zur Verteilung her.“ Ein viel zu großer Teil des zu deckenden Bedarfs bleibt für den Landkreis daher offen.

1.000 Masken kamen zusammen

Die VERMES Microdispensing erhielt von Ihrem Mutterkonzern zum Schutze der in Deutschland arbeitenden Mitarbeiter Atemmasken aus China. „Wir brauchen Atemschutzmasken, um unseren Betrieb in den wichtigsten Bereichen, wie Kundensupport aufrechtzuerhalten und die Sicherheit unserer Mitarbeiter/innen nicht zu gefährden, „erläutert Jürgen Städtler, Geschäftsführer der VERMES Microdispensing GmbH.

Ein Aufruf an die Belegschaft, gerade derjenigen die bereits im Homeoffice arbeiten und die Masken nicht in dem Umfang benötigen, ergab eine spontane Spende von 1.000 Stück für den Landkreis Miesbach. „Ich bedanke mich vorab bereits im Auftrag unseres Hauses und der im Fokus stehenden Helfer in unserem Gesundheitssystem. Für jede weitere Hilfe von anderen hier ansässigen Unternehmen wären wir natürlich sehr dankbar, “ fügt Christian Pölt hinzu.

Schutzmaskenübergabe bei der Firma Vermes

Update – 01.04.2020 – 12.20 Uhr – Holzkirchner Rathaus bleibt geschlossen

Nachdem die Corona-Maßnahmen bis einschließlich 19.04.2020 durch die Bayerische Staatsregierung verlängert wurden, passt die Gemeindeverwaltung Holzkirchen die Schließzeiten an: Das Rathaus Holzkirchen sowie die Gemeindebücherei bleiben bis zum Ende der Osterferien für den Publikumsverkehr geschlossen.

Die Verwaltungsarbeiten und Projekte im Rathaus laufen selbstverständlich in dieser Zeit weiter. Bis zum 19.04.2020 sind die Ansprechpartner/innen im Rathaus während der Öffnungszeiten per E-Mail bzw. telefonisch erreichbar. “Wir bitten jedoch darum, Fragen und Rückrufbitten vorrangig per E-Mail an die zuständigen Abteilungen bzw. Ansprechpartner/innen zu richten. Ist eine persönliche Vorsprache zwingend erforderlich, können nach vorheriger schriftlicher Vereinbarung mit der zuständigen Abteilung persönliche Termine im Rathaus stattfinden”, heißt es aus dem Rathaus.

Die Gemeindebücherei bleibt bis zum 20.04.2020 geschlossen. Medien, die nach dem 16.03.2020 zur Rückgabe fällig wurden, werden automatisch verlängert. Alternativ kann jederzeit die Rückgabebox genutzt werden. Für diejenigen, die noch Lesebedarf haben, steht eine Kiste mit Flohmarktbüchern vor dem Eingang der Gemeindebücherei bereit. Hier kann sich jeder kostenlos bedienen und die Kiste wird bei Bedarf regelmäßig nachgefüllt.

Update – 01.04.2020 – 10.26 Uhr

+++ EILMELDUNG +++ Nicht mehr anrufen!!

Aktuell sind alle Nummern der Katastrophenschutz-Einheit, die Schutzmaterialien verteilt, blockiert. Die geheimen Nummern wurden auf Facebook bekannt gegeben.

Das ist sicher gut gemeint von allen, die sich jetzt mit Hilsangeboten melden – aber Sie blockieren gerade die Arbeit des gesamten Katastrophenstabs. Aktuell können keine Schutzmaterialien mehr verteilt werden, weil die Leitungen dauer-blockiert sind. Dabei sind Krankenhaus, Ärzte, Seniorenpflege und Einrichtungen für Menschen mit Behinderung dringenst auf die Materialien angewiesen!

Wir tüfteln gerade an einer technischen Lösung, wie wir die Hilfsangebote bündeln können. Aktueller Stand ist, dass das Aiwanger-Flies an Schneiderein verteilt wurde, die für den Krisenstab Masken in großen Mengen nähen. Diese werden dann über den Krisenstab zentral und priorisiert verteilt.

“Vielen Dank an alle, die sofort Ihre Hilfe zum Masken-Schneidern angeboten haben. Momentan ist es logistisch nicht möglich, einzelne Herlferinnen zum Nähen einzubinden. Aber wir arbeiten an einer Lösung und geben diese so bald wie möglich bekannt”, so Pressesprecherin des Landratsamts Sophie Stadler.

Mittwoch – 01.04. – Die aktuelle Lage im Landkreis Miesbach

An das Gesundheitsamt wurden gestern 15 weitere positive Fälle gemeldet, sodass es nun 316 bestätigte Corona-Fälle im Landkreis Miesbach gibt. 48 Personen sind genesen und konnten die häusliche Quarantäne wieder verlassen. Stationär im Krankenhaus werden derzeit 27 Personen betreut, zehn davon intensivmedizinisch. Alle Informationen, Kontakte und weiterführende Links zum Thema Corona finden Sie auch auf der Seite des Landratsamts.

  • Holzkirchen: 36
  • Gmund: 33
  • Fischbachau: 32
  • Bad Wiessee: 29
  • Miesbach: 17
  • Hausham: 17
  • Rottach-Egern: 15
  • Waakirchen: 13
  • Bayrischzell: 13
  • Tegernsee: 12
  • Weyarn: 12
  • Schliersee: 12
  • Irschenberg: 12
  • Otterfing: 11
  • Kreuth: 10
  • Valley: 7
  • Warngau: 6

 

  • In den Gemeinden: 287 Fälle
  • Personen ohne Wohnortzuordnung: 15
  • Personen außerhalb des Landkreises: 14
Gesamt: 316

“Personen außerhalb des LK” bedeutet, dass 14 Menschen ihren Wohnsitz außerhalb des Landkreises haben, aber bei einem Arzt im Landkreis positiv getestet wurden. „Beispielsweise könnte jemand in Bad Aibling (Landkreis Rosenheim) wohnen, aber in Irschenberg (Landkreis Miesbach) zum Arzt gegangen sein. Das Gesundheitsamt bittet aber darum, sich nur im eigenen Landkreis testen zu lassen, da der Datentransfer zwischen den Ämtern sehr viel Zeit kostet und die Mitarbeiter an den Gesundheitsämtern in dieser herausfordernden Zeit zusätzlich belastet“, so Sophie Stadler, Pressesprecherin des Landratsamtes.

Den Newsticker vom 25.3. bis 31.3. finden Sie hier.

Den ersten Newsticker vom 5.3. bis 24.3. finden Sie hier.

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Auf unserer Seite Corona-Hilfe Tegernsee informieren wir euch über alle Hilfs- und Lieferangebote aus der Region: tegernseerstimme.de/corona-hilfe-tegernsee/

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