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Doreen Dietel aus ‚Dahoam is Dahoam‘

Schauspielerin eröffnet Bistro in Dürnbach

Von Maxi Hartberger

Doreen Dietel erfüllt sich ihren Traum am Tegernsee: Nachdem sie zehn Jahre lang in ‚Dahoam is Dahoam‘ Trixi Preissinger verkörperte, will sie nun ein Bistro in Dürnbach eröffnen. Doch das Konzept beinhaltet mehr als nur Kaffee und Kuchen.

Aus der ehemaligen Markthalle in Dürnbach will Schauspielerin Doreen Dietel (rechts) ein Bistro mit besonderem Konzept machen.

Schauspielerin Doreen Dietel (45) machte in Fernsehfilmen und Serien Karriere. Neben ihrer Rolle als Trixi Preissinger in ‚Dahoam is Dahoam‘ war sie unter anderem auch in der VOX-Show Shopping Queen und im Playboy zu sehen. Nun will sie ein neues Kapitel am Tegernsee aufschlagen. Gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten, dem Gmunder Modellbaumeister und Produktentwickler Tobias Guttenberg (42), will sie ein Bistro in den ehemaligen Räumlichkeiten der Markthalle in Dürnbach eröffnen.

Sie klärte ihre Pläne mit der Gemeinde ab und absolvierte sogar einen Kurs bei der IHK. „Und gekellnert hab ich im Laufe meines Lebens ohnehin schon oft“, so Dietel gegenüber dem Merkur. Doch in dem 110 Quadratmeter großen Bistro soll es mehr als nur Kaffee und Kuchen geben. Dietel will Lokal, Hofladen, Künstlerbühne und Talentschmiede in einem.

Ein künstlerisches Bistro in Dürnbach

Was das konkret bedeutet: Auf einer zirka 18 Quadratmeter großen Bühne will sie Künstlern eine Plattform bieten – egal ob Autor, Theaterspieler oder Musiker. Immer mittwochs wird es dafür eine Art Show-Abend geben. Da Dietel durch ihre eigene Schauspielkarriere gut vernetzt ist, haben sich auch bereits einige Gäste angemeldet. So werden unter anderem der bayerische Comedian Harald Helfrich am 14. April und Comedian Florian Simbeck (vom Duo Erkan und Stefan) am 21. April auftreten.

Dietel und ihr Lebensgefährte Guttenberg haben viele Ideen, die sie in ihrem neuen Bistro umsetzen wollen. Konkurrenz fürchten sie keine, sie hoffen vielmehr auf ein Miteinander. Und doch wollen sie sich mit ihrem Konzept von anderen absetzen. Neben dem künstlerischen Aspekt, wollen sie auch gastronomisch etwas ‚eigenes‘ bieten. So sollen unter anderem Brote von der Natur-Bäckerei König sowie kreative und gesunde Bowls (der momentan angesagte Food-Trend) angeboten werden. Vor dem Lokal soll eine Art Terrasse zum Genießen entstehen – mit Sitzgelegenheiten, Flohmärkten und kleinen Events.

Guttenberg betont, dass das Konzept für Einheimische und Jedermann ausgelegt ist. „Wir bieten liebevolle Dinge in einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis an“, so der Gmunder. Von den Öffnungszeiten her wolle man sich an den normalen Ladenzeiten orientieren. Doch bei Veranstaltungen dürfe es auch schon mal länger gehen. Auch ein Name für das Bistro mit künstlerischem Konzept steht bereits fest, „doch den wollen wir noch nicht verraten“. Nur eins könne bereits sagen: „Es wird ein Marktplatz für schöne Dinge.“

 


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