Überraschung für von Preysing

Zum zweiten Mal wurde auf Gut Kaltenbrunn ein großes Spektakel ausgetragen. Der Tag der Blasmusik zog auch gestern zahlreiche Besucher nach Gmund. Wegen des schlechten Wetters musste diesmal Plan B herhalten. Und für Bürgermeister Georg von Preysing gab es eine Überraschung.

Der zweite Tag der Blasmusik in Gmund / Quelle: Arno Fischer

Insgesamt neun Blaskapellen sorgten heute wieder für ein großes Spektakel auf Gut Kaltenbrunn in Gmund. Darunter die Tegernseer Blaskapelle, der Spielmannszug Gmund, die Gasteiger Blasmusik und die Gmunder Dorfmusikanten. Auch Musikkapellen aus Unterdarching und Tannheim waren beim gestrigen Tag der Blasmusik dabei. Professor Dr. Karl Gertis hatte einen Walzer mit dem Namen “Dahoam” eigens für Bürgermeister Georg von Preysing geschrieben, den die Kapelle aus Tannheim vorspielte.

Je zwei Stücke durfte jede Kapelle vortragen, bevor dann im großen Finale alle 250 Musiker unter der Leitung von Klaus Raßhofer gemeinsam musizierten. Da das Wetter nicht ganz so mitspielen wollte wie noch im letzten Jahr, verlegte man das Spektakel kurzerhand vom Innenhof in die große Tenne.

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Zum zweiten Mal nach letzten Jahr wurde der Tag der Blasmusik damit auf dem “neuen” Gut Kaltenbrunn ausgetragen. Wie schon 2016 moderierte auch diesmal Bürgermeister von Preysing durch das Programm.

Eindrücke von Arno Fischer:

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