Die Tal-Woche im Rückblick

Problembären am Lindenplatz?

Unser kleiner Rückblick auf die jüngsten Geschehnisse ist heute kürzer. Die Folgen der Kirchweih lassen längere Texte nicht zu. Also, herein zur kurzen Fahrt durch die letzten Tage.

Problembären am Lindenplatz?

Nach einer Woche Westbank-Abstinenz schauen wir bei den Rackern in Wiessee wieder vorbei. Gibt’s ‘was Neues? Na, klar. Im Komödienstadl am Westufer ist immer etwas los. Diese Woche: Der Sareiter Flori möchte eine Entschuldigung.

Höß ignoriert und betont, wie groovy der Haushalt doch sei. Prompt fällt dem wachen Geist Sareiter wieder etwas auf. Bei dem Tempo der verbalen Eskalation steht einem Duell im Morgengrauen mit Jod-Schwefel-Wasserbomben, irgendwo zwischen dem verwelkten Pflanzwerk des Lindenplatzes, nichts entgegen, finden die Western-Freunde aus der TS-Filiale in Dodge City.

„Size does matter“

Was Frauen schon lange wussten, müssen nun auch Bauherren in Rottach-Egern lernen. Hier werden Bauten auf ihre vorschriftsmäßigen Höhen und Abstände kontrolliert. Denn schon wenige Zentimeter können bei der zu berechnenden Gesamtfläche viel ausmachen. Rottach folgt damit den Radikal-Kontrolletis aus Kreuth, die schon bei kleinsten Dachneigungsverfehlungen zurückbauen lassen, wie jüngst ein Leser zu berichten weiß.

In anderen Gemeinden wie Bad Wiessee zuckt man allenfalls mit den Schultern, verweist auf die Zuständigkeiten des Landratsamtes und empfiehlt besorgten Nachbarn, selbst nachzumessen, wissen die Stubenhocker in der Redaktion, die ungern auf Landhausfassaden mit heruntergezogenen Jalousien schauen.

Zum Schluss sei daran erinnert, das im übernächsten Landkreis ein pelziger Migrant die Grenze überschritten hat, nicht nur die des Erträglichen, sondern auch die Landesgrenze. Meister Petz, oder besser: Maestro Petzo, ein junger Braunbär aus Italien, sucht eine Dame zum Mitreisen und Fortpflanzen, so Experten, bedroht heimische Ziegen und entspricht damit dem Klischee des Italieners auf der Wiesn. So ergibt die Empfehlung des bayerischen Ministers Hubert Aiwanger endlich Sinn, der eine Wiederbewaffnung für jeden Anständigen forderte, finden die Katzlmacher in der Redaktion.


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