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Toni Tremmel: „Es war ein cooles Gefühl“

Von Nicole Kleim

Mit der Nummer 72 startete der 23-jährige Rottacher Toni Tremmel beim Weltcuprennen in Zagreb. Die Pistenbedingungen seien alles andere als einfach gewesen, sagt er.

Toni Tremmel (rechts) fuhr am 5. und 6. Januar 2017 beim internationalen FIS und NJC Rennen im Slalom am Sonnenbichl auf Platz 2 (links). Foto: SC Rottach-Egern

Seine „herausragende sportlichen Leistung“ qualifizierte den 23-jährigen Rottacher Anton Tremmel für das Weltcuprennen in der kroatischen Hauptstadt Zagreb (wir berichteten). Seit 2008 messen sich dort die internationalen Slalom-Asse auf der Skipiste am Bärenberg, unterhalb des bekannten Berggipfels Sljeme.

Am 4. Januar war Toni Tremmel erstmals mit dabei. Mit der Startnummer 72 landete er nach dem ersten Durchgang auf Platz 61. Allerdings qualifizieren sich nur die ersten dreißig Skifahrer. „Es waren ziemlich schlechte Pistenbedingungen“, sagt der 23-Jährige. Bei fast frühlingshaften Temperaturen sei die Piste schon relativ kaputt gewesen als er mit seiner hohen Startnummer ins Rennen ging.

Heute Pause, morgen Training

Am Tag darauf ging es für ihn gleich weiter nach Adelboden in der Schweiz, wo er ähnliche Pistenbedingungen wie in Zagreb vorgefunden habe. Hier landete er nach dem ersten Durchgang auf Platz 52. Gestern Abend sei er heimgekommen, so der 23-Jährige. Heute gönnt er sich einen Tag Pause und morgen geht es dann auch schon wieder zum Training nach Kirchberg in Tirol.

Obwohl Tremmel nicht mit einer „Krone aus Kristall“ geehrt wurde, ist er froh, dabei gewesen zu sein: „Es war ein cooles Gefühl. Es hat mich gefreut, diese Erfahrung machen zu dürfen.“


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